Die Systemische Kompetenzaufstellung

Systemische Aufstellungen machen Anliegen aller Art, z.B. auf beruflicher, seelischer oder organisatorischer Ebene, sicht- und erlebbar. Sie bieten die Möglichkeit, über Körperzustände und Gefühle und ohne anderweitige analytische, theoretische oder praktische Vorarbeit, tief in die Aspekte einer Thematik einzutauchen, diese wahrzunehmen, zuzulassen und intuitiv zu reagieren, ohne ‚darzustellen’.

Grundsätzlich kann eine Aufstellung im Einzelsetting (Klient und Coach) oder mit Gruppen und Teams durchgeführt werden. In einem kurzen Vorgespräch werden zunächst die Thematik erörtert und mit Hilfe gezielter Fragen die für die Aufstellung wichtigen Aspekte des Anliegen ermittelt.

In der Einzelaufstellung arbeite ich mit dem Klienten allein und nehme für die Elemente seines Anliegens sogenannte ‚Bodenanker‘ zu Hilfe. Das sind Karten, auf die die Aspekte der Aufstellung notiert werden. Der Klient durchläuft selbst alle Positionen, nimmt wahr und verändert diese bis er ein stimmiges Bild für sich erarbeitet hat.

In der Gruppenaufstellung übernehmen dann Personen (Stellvertreter) die Rolle dieser ermittelten Aspekte und werden so im Raum (auf-)gestellt, wie sie dem inneren Bild des ‚Aufstellers’ zu dem Thema entsprechen. Durch die Empfindungen und Wahrnehmungen der Stellvertreter entsteht ein Verständnis für die Problemsituation, durch Veränderung der einzelnen Positionen eine neue Betrachtungsweise.

Ob Gruppen- oder Einzelaufstellung, in beiden Fällen entsteht eine andere Sichtweise auf die Problemsituation und ihre Lösungsmöglichkeiten. Zwischenmenschliche Verknüpfungen werden geklärt, Unklarheiten lösen sich auf, neue Wege zeigen sich und vieles mehr.

Weiterführende Fragen beantworte ich gern in einem telefonischen Vorgespräch.